Bund kündigt Milliardenhilfe für Kommunen an

Foto: Stadt Dortmund, Stefanie Kleemann
Foto: Stadt Dortmund, Stefanie Kleemann

Die Bundesregierung hat angekündigt, notleidenden Kommunen finanziell unter die Arme zu greifen – und zwar deutlicher als bisher vorgesehen. Erst vergangene Woche war Oberbürgermeister Ullrich Sierau mit 51 weiteren hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern von Städten aus ganz Deutschland nach Berlin gereist, um genau das zu fordern. Dieser Weg hat sich offenbar gelohnt. Nachdem SPD-Parteichef Sigmar Gabriel bereits in der Bundeshauptstadt zusätzliche Unterstützung avisiert hatte, kündigte das Bundesfinanzministerium genau eine Woche später, am 3. März 2015, per Medieninformation ein milliardenschweres Hilfspaket für die kommunale Ebene an.

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Veranstaltungsreihe zur Erinnerung an Julius „Julle“ Hirsch

bady / Pixabay: Tranport nach Auschwitz

In drei Veranstaltungen erinnern der BVB, die BVB Fan- und Förderabteilung, das BORUSSEUM und die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache an den Fußballspieler Julius Hirsch.

Julius „Julle“ Hirsch (* 7. April 1892 in Achern; † wahrscheinlich 1943, zum 8. Mai 1945 für tot erklärt) war ein deutscher Fußballspieler, der mehrmals Deutscher Meister wurde und  zwischen 1911 und 1913 siebenmal für die deutsche Nationalmannschaft spielte. Als Jude wurde er im März 1943 von den Nationalsozialisten nach Auschwitz-Birkenau deportiert und ermordet. Sein Todesdatum ist unbekannt, er wurde im Jahr 1950 zum 8. Mai 1945 für tot erklärt.

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SPD-Fraktion macht bei Rettungsdienstbedarfsplan Druck

alpeko45 / Pixabay

Strukturelle Veränderungen im Gesundheitssystem und in der Bevölkerung schlagen sich seit längerem spürbar im Rettungsdienst nieder. Steigende Einsatzzahlen, mehr Verlegungstransporte zwischen den Kliniken, längere Zeiten für Patientenübergaben und längere Desinfektionszeiten sind festzustellen. Um diesen komplexen Veränderungen wirkungsvoll zu begegnen, wurde zur Fortschreibung des Rettungsdienstbedarfsplanes im November 2012 eine entsprechende Begutachtung durch die Feuerwehr Dortmund beauftragt.

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Stadt-Haushalt für das Jahr 2015 vom Rat beschlossen

martaposemuckel / Pixabay
martaposemuckel / Pixabay

Der Rat der Stadt hat in seiner gestrigen Sitzung mit den Stimmen von SPD und CDU den Haushalt der Stadt Dortmund für das Jahr 2015 beschlossen. Er hat ein Volumen von rund 2,2 Milliarden Euro und schließt mit einem Defizit von etwa 75 Millionen Euro ab – zehn Millionen Euro unterhalb der Grezne zur Haushaltssicherung. Der Haushaltsplanentwurf wird nun der Bezirkesregierung Arnsberg mit guter Aussicht auf Erfolg zur Genehmigung vorgelegt.

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Verkehrsplaner legt Parkraumkonzept für Hombruch vor

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Das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund hat im Auftrag der  Bezirksvertretung durch ein Ingenieurbüro für Verkehrsplanung ein Parkraumkonzept für  Hombruch erstellen lassen. Die Untersuchungsergebnisse werden am 3. Februar 2015 in der Bezirksvertretung Hombruch beraten. Die Verwaltung empfiehlt, die Parkraumuntersuchung und die vom Gutachter empfohlenen Maßnahmen in einer Informationsveranstaltung der Bürgerschaft und der Kaufmannschaft vorzustellen, so dass  die Ergebnisse der Diskussion dann in ein überarbeitetes Konzept einfließen können.

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Ortsverein trauert um Alfred Fricke

A_Fricke_001Der SPD-Ortsverein Dortmund-Barop trauert um sein Vorstandsmitglied Alfred Fricke, der am 6. Januar 2015 im Alter von 82 Jahren plötzlich und unerwartet verstarb.

Der Diplom-Mathematiker, geboren in Braunschweig und aufgewachsen in Reibitz bei Leipzig und in Gifhorn, kam 1957 nach Dortmund, um bei der Hörder Hüttenunion zu arbeiten. Weitere Stationen seines Berufslebens verbrachte er als Marktforscher bei der IBM in Paris und als Leiter der Datenverarbeitung bei der Max-Hütte in Sulzbach-Rosenberg. Mit Eintritt in den Ruhestand kam Fricke nach Dortmund zurück.

In die SPD trat Fricke 1979 ein. Er war viele Jahre als Beisitzer Mitglied des Vorstandes und langjähriger Stellvertretender Vorsitzender der AG 60plus Hombruch/Barop. Sein Ortsteil Barop lag ihm sehr am Herzen: er arbeitete im Permakulturpark mit, setzte sich für den Erhalt der Nahversorgung in Großbarop ein und war auch im Baroper AWO-Ortsverein aktiv.

Fricke hinterlässt seine Ehefrau und drei erwachsene Kinder. Vorstand und Mitglieder des SPD-Ortsvereins werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.