Fliegende Schulhöfe: Stadtteil wird Drehscheibe für Bildung und Betreuung

Silvya Ixkes-Henkemeier will mehr Spielgelegenheiten für Kinder

Silvya Ixkes-Henkemeier, seit vielen Jahren Mitglied im SPD-Ortsverein Barop, kandidiert bei den Kommunalwahlen am 13. September für einen Sitz im Rat der Stadt Dortmund. Im folgenden Beitrag beschreibt sie ihre Vorstellungen einer modernen Stadtentwicklung für die Hombrucher City.  Auch dabei folgt sie ihrer Leitlinie einer sozialen, bedarfsgerechten und nachhaltigen Politik mit und für die Menschen vor Ort. Mehr zu ihrer Person und zu ihren sonstigen politischen Zielen gibt es hier!

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Freiflächen erhalten, Sozialen Wohnungsbau beleben, ökologische Standards beachten

Am Luisenglück entsteht unter anderem ein Seniorenheim.

Silvya Ixkes-Henkemeier, seit vielen Jahren Mitglied im SPD-Ortsverein Barop, kandidiert bei den Kommunalwahlen am 13. September für einen Sitz im Rat der Stadt Dortmund. Im folgenden Beitrag beschreibt sie ihre Vorstellungen einer modernen Wohnungspolitik.  Ihre Leitlinie für gute Politik generell: sie muss sozial, bedarfsgerecht und nachhaltig sein. Mehr zu ihrer Person und zu ihren sonstigen politischen Zielen gibt es hier!

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Rundgang bringt viele Erkenntnisse und Anregungen: SPD Barop nimmt Verkehrsprobleme ins Visier

Fotos: Helmut Sommer und Udo Bullerdieck

Jedes Jahr lädt die Baroper SPD zu einer öffentlichen Begehung des Ortsteils mit einem besonderen Schwerpunkt ein. In diesem Jahr ging es um das große Thema „Mobilität“. Rund 25 Genossinnen und Genossen machten sich am vergangenen Freitag (10.07.2020) auf den rund 2,5-stündigen Rundgang. Weitere Bilder am Ende des Beitrags.

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SPD Barop lädt zum Rundgang ein – Thema heißt “Verkehr”

Verkehrsknotenpunkt “Barop Parkhaus”

Zu einem informativen Rundgang durch den Ortsteil lädt die Baroper SPD alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein. Schwerpunkt wird das Thema „Verkehr“ sein. Start ist am Freitag, 10. Juli 2020, um 16.00 Uhr an der Gaststätte „La Gazzetta“, An der Palmweide 56. Dort wird die Tour nach etwa zwei Stunden und 4,7 Kilometern auch enden.

Der eigentlich im Anschluss vorgesehene Wahlkampfauftakt mit gemütlichem Beisammensein entfällt wegen der ungünstigen Wetterprognose. Neuer Termin: Freitag, 17. Juli 2020, ab 18.00 Uhr, ebenfalls im Biergarten des “La Gazzetta”.

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SPD-Ortsverein Barop sagt „Danke“: Fuß- und Radweg entlang der Bahnstrecke jetzt asphaltiert

Neu asphaltierter Weg an der Bahnlinie

In Barop ist ein erstes Teilstück des viel genutzten Fuß- und Radweges entlang der S-Bahnstrecke nach Witten/Hagen kürzlich unerwartet asphaltiert worden. „Damit haben die Ausspülungen nach heftigeren Regenfällen endlich ein Ende und der Weg kann auch nicht mehr Zuwachsen,“ freuen sich SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Ratsfrau Ulla Pulpanek-Seidel und Ratskandidatin Silvya Ixkes-Henkemeier.

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Sieben Jahre Vorlauf für neue KITA in Barop: Bagger sind endlich da – Erdarbeiten haben begonnen

Ortstermin an der KITA-Baustelle

Die ersten Bagger sind vor Ort und haben mit den Erdarbeiten begonnen. Das lässt hoffen, dass die bereits 2013 von der SPD-Fraktion durchgesetzte viergruppige Kindertagesstätte an der Straße „An der Witwe“ in Barop nun zügig realisiert wird. Die Trägerschaft wird die AWO übernehmen.

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Antrag: Kastenstand-Haltung von Muttersauen ist Tierquälerei

Wie in den letzten Tagen bekannt wurde, will sich CDU-Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner weiter einen Namen durch das Quälen von Millionen Schweinen in Deutschland machen. Nach der unseligen Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration von 2018 soll nun die Kastenstand-Haltung von Muttersauen für weitere 15 Jahre erlaubt werden. Diese Art der Haltung, bei der Muttersauen in einem ca. 65 cm breiten Eisenkasten eingepfercht und so sämtlicher natürlichen Verhaltensweisen beraubt werden, wiederspricht nicht nur dem Tierschutz sondern auch höchstrichterlicher Rechtsprechung (Bilder gibt es z. B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Kastenstand).

Wir fordern deshalb alle SPD-Parlamentarier in Bund und Ländern eindringlich auf:

• bei dieser Quälerei von Millionen Muttersauen in Deutschland nicht länger mitzumachen

• nicht erneut den Steigbügelhalter für eine verfehlte Landwirtschaftspolitik der CDU zu geben

• sicherzustellen, dass kein Land mit SPD-Regierungsbeteiligung für diese Pläne stimmt.

Begründung:

Spätestens seit dem Kastenstand-Urteil des Oberverwaltungsgerichts Sachsen-Anhalt aus November 2015 und seiner Bestätigung durch das Bundesverwaltungsgericht im November 2016 steht fest: Die Haltung von Sauen im Deckzentrum muss mit mehr Platz für die Tiere neu geregelt werden.

Dem wollte Klöckner jetzt mit einem Verordnungsentwurf entsprechen, der die Haltungsbedingungen zwar teilweise, aber bei weitem nicht ausreichend verbessert hätte. Der Knackpunkt außerdem: die Landwirte sollten 15 Jahre Zeit bekommen, um die neuen Vorgaben umzusetzen. Über diesen Entwurf sollte der Bundesrat nun am 14.02.2020 entscheiden. Das Thema wurde allerdings kurzfristig von der Tagesordnung abgesetzt, weshalb jetzt noch einmal Zeit ist, sich entschieden gegen diese Pläne zu wenden.

Seit vielen Jahren ist es gängige Praxis, Zuchtsauen im Deckzentrum zeitweise in Kastenständen zu fixieren.

Tiermedizinisch steht völlig außer Frage, dass das Einzwängen von Muttersauen eine massive Störung ihrer elementarsten Bedürfnisse und des Geburtsverlaufs darstellt. Seine Gegner kritisieren zu Recht, dass die Schweine hier grundlegende Verhaltensweisen wie Sozial-, Ruhe-, Erkundungs-, Nahrungsaufnahme-, Komfort- und Ausscheidungsverhalten nicht ausleben können. Laut dem Nationalen Bewertungsrahmen Tierhaltungsverfahren des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL sind im Kastenstand gehaltene Sauen einem erhöhten Risiko, unter anderem für Erkrankungen des Atmungs-, Verdauungs- und Bewegungsapparates und für Verhaltensstörungen wie Leerkauen und Stangenbeißen, ausgesetzt.

Die Behauptung der Kastenstand-Befürworter/innen, die Zahl der Ferkelverluste durch Erdrücken zu verringern, wird nachweislich besser durch mehr Platz in den Abferkelställen erreicht.

Das Fazit der Kritiker: Der Kastenstand dient allein der Arbeitserleichterung und dem Profit der Landwirtschaft.

Dass es anders geht, beweisen unsere Nachbarländer seit Jahren: Schweden hat den Kastenstand bereits 1988 verboten, Großbritannien 1991 und die Schweiz 1997. Auch in den Niederlanden, Österreich und Norwegen gelten inzwischen Verbote.

(Vom Vorstand des SPD-Ortsvereins Barop am 3. März 2020 so beschlossen.)