TU Dortmund: Studieren im Grünen

Die Technische Universität Dortmund mit 16 Fakultäten in Natur- und Ingenieurwissenschaften, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften zählt rund 34.600 Studierende (davon rund 4000 Auswärtige aus 115 Ländern) und 6.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darunter befinden sich 300 Professorinnen und Professoren. Das Lehrangebot umfasst rund 80 Studiengänge. Schon von weitem ist die Universität durch das rotierende “TU” auf dem Dach des Mathematik-Gebäudes am Campus Nord sichtbar. Etliche Studentenwohnheime stehen den jungen Leuten zur Verfügung. Hier gibt es einige Eindrücke rund um die Universität.

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Studentisches Wohnen an der Baroper Bahnhofstraße

Ortstermin mit den Anliegern an der Baroper Bahnhofstraße.

Laut Stadtverwaltung liegen dem Bauordnungsamt seit dem 11.05.2018 die Bauanträge für die Errichtung von drei Wohngebäuden mit insgesamt 276 Studenten-Appartements an der Baroper Bahnhofstraße/ Am Hedreisch vor. Das Gelände, auf dem früher ein Bamarkt und zuletzt ein Supermarkt angesiedelt war, ist inzwischen frei geräumt und eingeebnet worden.
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KITA-Pläne am Standort An der Witwe / An der Theite

Barop soll eine neue Kindertagesstätte bekommen. Nach ausführlicher Diskussion hat sich die SPD-Fraktion im Rat der Stadt hinsichtlich des Standortes durchgesetzt.

Ortstermin am künftigen KITA-Standort

Damit kann die Verwaltungsvorlage für die neue KITA “An der Witwe/ An der Theite” umgesetzt werden. Entstehen sollen dort 75 neue Plätze, 16 für Kinder unter drei und 59 für Kinder über drei Jahren. Als Trägerin ist die AWO im Gespräch.

Die Baroper SPD unterstützt dieses Projekt ausdrücklich. Ulla Pulpanek-Seidel: “Um das verbriefte Recht auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren möglichst bald erfüllen zu können, ist jede Initiative hilfreich.”Wie die Stadt Dortmund mitteilte, eigenet sich der Standort schon deshalb gut, weil im Umkreis viele junge Familien wohnten.

Ehemalige Weichenfabrik wird Wohnstandort

Die SPD-Ratsfraktion beim Ortstermin.

Das Gelände der ehemaligen Weichenfabrik der Schreck-Mieves GmbH wird vom Krückenweg, der Straße „An der Witwe“ und der Eisenbahnstrecke Dortmund-Witten (S5) begrenzt. Seit Einstellung der Produktion zum Jahresende 2013 liegt das Grundstück mit den großen Werkshallen brach. Aus Sicht der Stadtverwaltung bietet sich aufgrund der Lage und der günstigen ÖPNV-Anbindung eine Nutzungsänderung zugunsten des Wohnungsbaus an.
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Streckenplan

Detailplanung Informationsrundgang Barop (rd. 5 km)
Freitag, 7. September 2018, 16.30 – ca. 18.30 Uhr

    • Treff- und Endpunkt “La Gazetta”
    • von dort Palmweide bis Krückenweg (hier Fahrradleihstation)
    • dann bis Baugebiet “An der Witwe” (Wohnbau- und Kita-Planung)
    • weiter Krückenweg bis Parkhaus Barop (Planung S-Bahn-Haltepunkt, Leihfahrradstation, Baugebiet “Luisenglück”)
    • dann Baroper Bahnhofstr. bis Hedreisch (Neubau Appartmenthaus)
    • weiter Hedreisch, Pässchen auf den neuen Weg entlang der renaturierten Emscher (Rüpingsweg, Bogenschießplatz)
    • Queren Stockumer Straße, Weg weiter bis Ostenbergstraße (Kanal- und Straßensanierung)
    • Abstecher in den Umweltkulturpark (erster Weinanbau im Stadtbezirk)
    • Ostenbergstraße wieder raus über die
    • Baroper Straße zum
    • Baroper Kirchweg (Friedhof, Ostenberg-GS, Margarethenkapelle)
    • weiter An der Palmweide
    • Einkehr “La Gazetta”

“Hombrucher Bogen”: Neues Quartier entlang der Straße “Luisenglück”

Anlagen_13938-14.pdfDas brach liegende Gelände entlang der Straße Luisenglück zwischen der Stockumer Straße im Norden und dem Kreisverkehr im Süden soll bekanntlich entwickelt und neuen Nutzungen zugeführt werden. Auf der rund 60.000 qm großen Fläche sind ein neues Wohnquartier mit Wohnungsbau unterschiedlicher Art, ein Seniorenheim, eine Kindertagesstätte, ein Spielplatz, Einzelhandel sowie Büro- und Gewerbeimmobilien vorgesehen.
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Rüpingsbach: vom Abwasserkanal zum plätschernden Bachlauf

Der Rüpingsbach entsteht südlich der Unterführung der Grotenbachstraße aus der Vereinigung von Grotenbach und Kirchhörder Bach. Er verläuft dann in etwa parallel zur Straße am Spörkel und erreicht den Ortsteil Barop an der Menglinghauser Straße. Weiter geht es östlich des Friedhofes und an der Bogenschießanlage vorbei zur Stockumer Straße. Sie wird ebenso unterquert wie etwas weiter die Ostenbergstraße und die Bahnlinie Dortmund-Witten. An dieser Stelle macht der Bachlauf einen Knick, um in Richtung Norden der Emscher zuzustreben, in die der Rüpingsbach südöstlich der Schnettkerbrücke mündet. Die Länge des Baches, der viele Jahrzehnte als offener Abwasserkanal diente, beträgt etwa vier Kilometer.
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Lebendiger Ortskern

S-Bahn, Stadtbahn und Busse: Das Parkhaus Barop verknüpft alle wichtigen Verkehrsmittel in West-Ost- und Nord-Süd-Richtung. Ob man in die City oder nach Hombruch, nach Hagen oder zum Dortmunder Airport will, hier gibt es immer die richtige Verbindung. Darüber hinaus machen Sportanlagen, Geschäfte, kirchliche und soziale Einrichtungen wie Kindergärten, Seniorenheim oder AWO-Begegnungszentrum den Baroper Ortskern aus.

Hier haben wir einige Bilder aus den Bereichen rund um die Stockumer Straße und den Krückenweg zusammengestellt. Einfach Bild anklicken, oben rechts gibt es dann die Option, sich das nächste Bild anzeigen zu lassen.

Fachwerkidylle in Groß-Barop

Schöne alte Fachwerkhäuser mit wild blühenden Bauerngärten, aber auch moderne Wohnquartiere und mit Bäcker, Weinhandlung und Pizzeria die eine oder andere Versorgungsmöglichkeit bietet Groß-Barop. Darüber hinaus sorgt der Storckshof mit Di.Jazz und anderen Musik-Veranstaltungen hin und wieder für kulturelle Unterhaltung.

Hier haben wir einige Bilder aus diesem Teil Barops zusammengestellt. Einfach Bild anklicken, mittig gibt es dann die Option, sich das nächste Bild anzeigen zu lassen.