Neuer Stadtbezirksvorstand gewählt

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Markus Jüttermann neu im Stadtbezirks-Vorstand

Auf dem gestrigen Stadtbezirksparteitag wählten die 60 anwesenden Delegierten aus den neun Ortsvereinen einen neuen Stadtbezirksvorstand. Für den Ortsverein Barop ist unverändert Walter Ramm als Beisitzer dabei. Aus Barop neu in den Vorstand gewählt wurde Markus Jüttermann als Stellvertretender Schriftführer.

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Ewald Sprave-Preis für Hartmut Anders-Hoepgen

Foto: Stadt Dortmund
Foto: Stadt Dortmund

Der Ewald-Sprave-Preis des SPD-Stadtbezirks Hombruch geht 2015 an Hartmut Anders-Hoepgen. Die Jury zeichnet damit das langjährige Engagement des früheren Leitenden Superintendenten der Evangelischen Kirche gegen rechtsextreme Bedrohung und Gewalt, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in der Stadt aus. Hartmut Anders-Hoepgen ist seit 2008 Sonderbeauftragter des Oberbürgermeisters für Vielfalt, Toleranz und Demokratie und in dieser Funktion in vielfältiger Weise im Kampf gegen Rechtsextremismus unterwegs. Der Ewald-Sprave-Preis wird jährlich „für mutiges und engagiertes Auftreten gegen Hass und Gewalt, für Toleranz, soziales Engagement und Menschenwürde“ verliehen.

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Vorstandswahl 2018: Volker Schultebraucks als Vorsitzender bestätigt

SPD-Ortsverein Barop: Neuer Vorstand konstituiert!

 

Häufiger mit den Menschen ins Gespräch kommen ...
Häufiger mit den Menschen ins Gespräch kommen …

Nach den Wahlen am 1. Juli 2014 hat sich der neue Ortsvereinsvorstand der SPD in Barop am vergangenen Dienstag (22. Juli 2014) konstituiert. An der Spitze ist Kontinuität gewährleistet: Alte und neue Vorsitzende ist Ratsvertreterin Ulla Pulpanek-Seidel, Ihre Stellvertreter/in heißen weiter Dr. Hildegard Kratz und Thomas Krause. Zurück im Kreis der Stellvertreter ist Walter Ramm, der mit seiner Frau vor rund zwei Jahren nach Friesland ‚ausgewandert‘ war. Nun sind beide zurück. Pulpanek-Seidel dazu: „Wir sind sehr froh, einen so kenntnisreichen und erfahrenen Lokalpolitiker wieder in unseren Reihen zu haben.“

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Auch Baroper SPD freut sich über genehmigten Haushalt

1-Euro Münze ab 2007 „Das ist gut für die ganze Stadt, den Stadtbezirk Hombruch und auch für Barop.“ So kommentiert Ortsvereinsvorsitzende Ulla Pulpanek-Seidel die jüngste Genehmigung des städtischen Haushaltes für das Jahr 2013 durch Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann. Sie liegt damit völlig auf einer Linie mit Ratsfraktionschef Ernst Prüsse, der betont, dass es absolut richtig gewesen sei, den Haushalt 2013 im vergangenen Dezember gemeinsam mit den Grünen und gegen Schwarz und Gelb zu verabschieden: „Die Stadt Dortmund ist so weiterhin handlungsfähig und verfügt als einzige Großstadt weit und breit überhaupt über einen genehmigten Haushalt.“ Für die Menschen in der Stadt bedeute das, das jetzt Bauaufträge vergeben, Vereine und Verbände gefördert werden können.  Allein für investive Baumaßnahmen, so Prüsse, stünden fast 70 Mio. Euro im Haushalt 2013 zur Verfügung, für die Unterhaltung der städtischen Infrastruktur nochmals fast 29 Mio. Euro. Pulpanek-Seidel: „Jetzt kann es auch bei uns weiter gehen mit der Sanierung von Schulen, dem Neubau von Kinderbetreuungseinrichtungen und der Herrichtung besonders maroder Straßenabschnitte.“ Und als Mitglied des Ausschusses für Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung freue sie sich besonders, dass es nun auch an die Umsetzung der kommunalen Arbeitsmarktstrategie gehen könne.

Beiden ist aber auch die weiterhin prekäre Haushaltslage der Stadt Dortmund bewusst, die vom anhaltenden Verzehr des Eigenkapitals gekennzeichnet ist. Deshalb werben Prüsse und Pulpanek zum einen für Haushaltsdisziplin, wobei die Auflagen der Bezirksregierung Arnsberg besonbders zu beachten seien. Zum anderen fordern sie weiter vom Bund Entlastung der Kommunen bei den immer höheren Sozialausgaben. Nur so seien die Kommunen letztlich in der Lage, den Haushaltsausgleich hin zu bekommen und in den Schuldenabbau zu gehen.