Miriam Meschede vertritt OV Barop in Programmkommission

Die Kommunalwahl 2020 wirft ihre Schatten voraus. Gerade weil die Parteiführung in Berlin kein sonderlich positives Bild abgibt, wird es für die Dortmunder SPD wichtig sein, ihre Kraft und Energie rechtzeitig zu bündeln und sich auf die vor ihr liegenden politischen Auseinandersetzungen gut vorzubereiten.

Zu einem guten Wahlkampf gehört ein gutes Programm. Um das zu erarbeiten, hat der Unterbezirksvorstand eine Programmkommission einberufen. Thomas Westphal und Fabian Erstfeld werden sie leiten und stellvertretend für die vielen Neumitglieder, die in diesem Jahr der SPD beigetreten sind, wird Miriam Meschede aus dem Ortsverein Barop mitwirken.

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Stadtbezirksparteitag war Auftakt für Kommunalwahl 2014

Mit dem Parteitag zur Nominierung der Kandidaten für Rat und Bezirksvertretungen eröffnete der Stadtbezirk Hombruch am Donnerstag, 17. Oktober 2013, den Wahlkampf zur Kommunalwahl im Mai 2014. „Wir wollen weiterhin Verantwortung für diese Stadt und diesen Stadtbezirk übernehmen und dazu brauchen wir gute Frauen und Männer, damit wir das Vertrauen der Menschen bei den anstehenden Wahlen gewinnen können“, betonte Vorsitzender Norbert Schilff im proppenvollen AWO-Saal an der Tetschener Straße. Er freue sich deshalb ganz besonders, dass es gelungen sei, viele neue und vor allem junge Gesichter für die Kandidatenliste der Bezirksvertretung zu gewinnen.

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Franz-Josef Drabig dankt für Einsatz

Der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Dortmund, Franz-Josef Drabig, schreibt zum grandiosen Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag:

Liebe Genossinnen und Genossen!

Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg bei der Wiederholungswahl am Sonntag. Er gebührt Euch, den vielen Mitgliedern unserer Dortmunder SPD, die trotz des heftigen Gegenwinds für unsere Sache gestanden und einen fulminanten Wahlkampf gemacht haben.

Die Umfragen haben uns als Verlierer der Wiederholungswahl gesehen. Viele in der Partei waren unsicher, wie es denn wohl ausgehen würde. Ich glaube, dass die Menschen erkannt haben, dass wir uns redlich Mühe gegeben haben, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vertreten. Die Dortmunder haben festgestellt, dass die Sozis solide Arbeit abliefern und uns deshalb wohl auch manchen Fehler in der jüngsten Vergangenheit verziehen.

Wir haben überall zulegen können. Besonders in den beiden Stadtbezirken Eving und Huckarde freuen sich die Genossinnen und Genossen. Die beiden Bezirksvertretungen sollten, wenn es nach Meinung der CDU, der Grünen und der FDP gegangen wäre, aufgelöst werden. In Eving haben wir 11% zugelegt und in Huckarde 9,8% gewonnen. Beide SPD- Bezirksfraktionen können die Wahl der Bezirksbürgermeister mit einer eigenen Mehrheit sicherstellen. Auch die Scharnhorster BV hat noch einmal zugelegt und ihre „alte“ absolute Mehrheit von 2009 nochmals um 7,4 % ausgebaut. Sicher ein Luxusproblem im Dortmunder Nordosten.
Wir haben nicht nur die „Kippelwahlkreise“ gewonnen, sondern haben mit Heinz-Peter Düdder im Osten und Helmut Beer in Aplerbeck zwei Wahlkreise zusätzlich gewinnen können. Auch Florian Meyer hat als neuer Kandidat den ehemaligen Wahlkreis von Marita Hetmeier geholt.

Wir gratulieren allen, die gewählt worden sind. Die Kandidatinnen und Kandidaten, bei denen es noch nicht ganz gereicht hat, wollen wir 2014 bei der ordentlichen Kommunalwahl auf jeden Fall dabei haben.

Es ist toll, dass die Radikalen vom rechten Spektrum in der Summe verloren haben. Das ist besonders unter der Tatsache dieser geringen Wahlbeteiligung ein besonderer Erfolg. Das liegt sicher auch am dauerhaften politischen Engagement der Bürgerschaft gegen Rechts.

Liebe Genossinnen und Genossen!
Wir freuen uns aus gutem Grund über unseren Erfolg. Aber wir müssen auch die Schattenseite des gestrigen Wahltages zur Kenntnis nehmen.  Die geringe Wahlbeteiligung macht uns Sorge. Wir können natürlich nachvollziehen, dass die „Dauerwahlen“ die Menschen ärgerlich machen. Sie sind es sicher auch leid, wenn, wie es in diesem Wahlkampf extrem aufgetreten ist, die CDU, FDP und die Grünen nur mit Dreck werfen und wir die einzige Partei sind, die versuchen die relevanten Themen der Stadtentwicklung zu diskutieren.

Wir werden in den nächsten Tagen analysieren, was gut und was weniger gut im Wahlkampf gelaufen ist. Aber schon jetzt ist klar, dass wir alles tun müssen, um wieder eine höhere Wahlbeteiligung zu erreichen. Wir wollen die Menschen noch stärker in die politische Willensbildung einbeziehen. Wir müssen vor Ort in den Stadtbezirken und Ortsteilen noch mehr als in der Vergangenheit mit den Menschen ins Gespräch kommen, sie informieren, ihnen zuhören und unsere Beschlüsse erklären.
In den nächsten Tagen werden wir in den beiden Bundestagswahlkreisen darüber entscheiden, wen wir im nächsten Jahr für die Bundestagswahl nominieren. Wir wollen das gemeinsam mit allen Mitgliedern der Dortmunder SPD tun. Ihr entscheidet darüber, wer für den Bundestag aufgestellt wird. Also, schon wieder eine Wahl für alle Genossinnen und Genossen der Dortmunder SPD.

Mein herzlicher Appell ist, kommt zu den Veranstaltungen. Lernt alle Kandidaten/Innen kennen, fühlt ihnen durch Eure Fragen auf den Zahn und wählt den oder die, die Euch am meisten überzeugt hat. Es ist wichtig, dass wir eine hohe Beteiligung beim Mitgliederentscheid über unsere Kandidatinnen und Kandidaten bekommen. Denn wir wollen im Oktober 2013 diese gelb/schwarze Bundesregierung ablösen. Und dabei kann Dortmund eine Menge Gutes für unsere SPD erreichen.
Also Euch allen noch einmal ein herzliches Dankeschön, erholt Euch gut von den anstrengenden Wochen und

Glück auf!

Ortsverein fährt Wahlkampfaktivitäten hoch

Nachdem die Wahlplakate für die Wiederholungswahl zum Rat der Stadt und zu elf Bezirksvertretungen (mit Ausnahme von Brackel) schon einige Tage stehen, ist der Ortsverein seit dem 1. August auch auf den Straßen und Plätzen im Stadtbezirk unterwegs. Bis zum Wahltag am 26. August 2012 wird es jeden Mittwoch und Samstag von 10 bis 13 Uhr themenorientierte Info-Stände auf dem Hombrucher Marktplatz geben und darüber hinaus Überraschungsaktionen an etlichen anderen Stellen in Barop und Hombruch.

Unser Ziel muss sein, unser Ergebnis vom 30. August 2009 zu toppen. Uli Steinmann aus unserem Ortsverein muss in Hombruch wieder Bezirksbürgermeister werden und unsere Vorsitzende Ulla Pulpanek-Seidel muss im Rat der Stadt wieder Sitz und Stimme haben. Dazu brachen wir eine möglichst hohe Wahlbeteiligung, weil die erfahrungsgemäß der SPD zu Gute kommt. Eine hohe Wahlbeteiligung ist aber auch nötig, um rechtsextreme Kräfte aus den Kommunalparlamenten heraus zu halten. Nazis haben weder im Rat noch in den Bezirksvertretungen etwas zu suchen.

Für viele gute Aktivitäten sind auch viele engagierte Sozialdemokratinnen und Sozieldemokraten erforderlich, die anpacken. Wer also in den nächste drei Wochen mithelfen möchte, ist herzlich willkommen! Bitte meldet Euch bei Ulla Pulpanek-Seidel unter der Rufnummer 0231/ 71 32 12 oder per Kontaktformular auf diesen Seiten. Oder kommt am Samstag ab 10 Uhr auf dem Hombrucher Marktplatz (vor der Sparkasse) vorbei.