SPD-Fraktion freut sich über gute Entwicklung des Klinikums

Klinikum_dortmund_eingang_klinikzentrum_mitteDie SPD-Ratsfraktion freut sich über die gute wirtschaftliche Entwicklung des Klinikums und stellt zufrieden fest, dass sich die kommunale Trägerschaft allen Unkenrufen der ‘Privat vor Staat’-Verfechter zum Trotz bewährt hat: “Das Klinikum Dortmund hat in 2013 ein äußerst erfolgreiches Jahr hingelegt und sogar eine ausgeglichene Jahresbilanz geschafft. Das ist nicht nur ein Verdienst der Geschäftsführung, sondern im Wesentlichen den tatkräftigen Beschäftigten des Klinikums zu verdanken”, dankt SPD-Ratsmitglied Roland Spiess, stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat des Klinikums, alle Beteiligten.

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Ver.di: Auf jeden Fall wählen gehen!

Die Gewerkschaft Ver.di hat ihre Mitglieder, und vor allem die Belegschaft des Konzerns Stadt  jetzt aufgefordert, auf jeden Fall  wählen zu gehen, um die eigenen Interessen zu vertreten. In dem Aufruf heißt es:

“Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

seit Mittwochabend, 08.08.12 ist es amtlich. Die Aktuelle Stunde/Lokalzeit Dortmund hat die Wahl-Programme der Dortmunder Parteien zur Wiederholungswahl des Rates der Stadt Dortmund vorgestellt. Nunmehr muss jedem und jeder klar sein, dass Wahlrecht auch gleichzeitig Wahlpflicht ist.

Von daher möchte ich nicht lange drum herum reden. Der Spitzenkandidat der FDP hat deutlich gemacht was er vom öffentlichen Dienst hält:

  •  Privatisierung des Dortmunder Stadtgrün
  • Privatisierung der Dortmunder Jugendfreizeitstätten,
  • Verkauf des Klinikum Dortmund.

Und meine Befürchtung ist groß, dass er die Katze noch nicht ganz aus dem Sack gelassen hat und beabsichtigt, noch weitere Bereiche der öffentlichen Verwaltung zu privatisieren. Ist auch er der Meinung, Private könnten alles besser? Diesen Beweis ist jeder, der das bisher behauptet hat, schuldig geblieben. Wäre es nicht besser gwesen, so wichtigeDokumente wie die Wahlunterlagen, die von einer privaten Firma produziert worden sind, durch den eigenen Grafischen Betrieb herstellen zu lassen, Herr Rettstadt?

Euch als Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung hier in Dortmund – so meine ich – können und dürfen solche Privatisierungspläne nicht egal sein.

Liebe Kolleg(inn)en, wer den Privatisierungsplänen öffentlicher Dienstleistungen eine Absage erteilen will, muss also:

1. wählen gehen (denn nicht wählen stärkt die Kleinen und unterstützt damit die FDP-Position)

2. eine andere demokratische Partei wählen.

Deshalb rufe ich euch auf, am 26.08. wählen zu gehen.”

Wir schlagen vor, das noch etwas zu konkretisieren: Wählen gehen und SPD wählen! Denn die SPD steht für starke kommunale Betriebe, für den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen und für eine Klinik der Maximalversorgung in städtischer Hand!