Weihnachtsgruß

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde der Baroper SPD,

der Vorstand des Ortsvereins Barop wünscht Euch und Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein friedvolles, glückliches Jahr 2019.

Das kommende Jahr wird die SPD, da muss man kein Prophet sein, vor erhebliche Herausforderungen stellen. Die Zusammenarbeit in der großen Koalition wird angesichts der personellen Konstellation bei CDU und CSU sicher nicht einfacher werden.

Im Mai steht eine Europawahl ins Haus, die enorme Bedeutung hat für den Zusammenhalt und die künftige politische Richtung der Europäischen Union. Im Wahlkampf für Prof. Dietmar Köster, unseren Abgeordneten im Europäischen Parlament, müssen wir den Bürgerinnen und Bürgern deutlich machen, wie wichtig es ist, zur Wahl zu gehen.

Auf örtlicher Ebene wirft die Kommunalwahl 2020 langsam ihre Schatten voraus. Die Vorbereitungen sind angelaufen und wir werden im Frühjahr unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Rat und Bezirksvertretung nominieren. Dieses Thema wird uns in vielfacher Hinsicht durch das  nächste Jahr begleiten.

Ich möchte mich an dieser Stelle für die hervorragende, vertrauensvolle Zusammenarbeit im ablaufenden Jahr bedanken. In einem so lebendigen, aktiven, wachsenden Ortsverein mit inzwischen 117 Mitgliedern macht die politische Arbeit richtig Spaß.

Bleibt politisch aktiv und der Sozialdemokratie treu – nur gemeinsam sind wir stark!

Mit solidarischen Grüßen

Eure

Ulla Pulpanek-Seidel

 

Schöne Bescherung beim „Gräuelwichteln“ der Baroper SPD

In traditionell weihnachtlichem Rahmen, aber dennoch anders als sonst fand am vergangenen Freitag (14. Dezember) in der Gaststätte ‚Goldener Erntekranz‘ die Weihnachtsfeier der Baroper SPD statt. Über 30 Genossinnen und Genossen sowie Gäste des Ortsvereins hörten zum Start den Jahresrückblick der Vorsitzenden Ulla Pulpanek-Seidel, den sie gewohnt humorvoll und straff vortrug. Bei leckeren Speisen und gepflegten Getränken wurden anschließend viele Gespräche über politische und andere Themen geführt. „Schöne Bescherung beim „Gräuelwichteln“ der Baroper SPD“ weiterlesen

Kein beschleunigtes Verfahren für Bauprojekt “Am Lennhofe”

annca / Pixabay

Das Bauprojekt `Am Lennhofe´ wird nicht weiter im beschleunigten Verfahren, sondern im normalen Verfahren geplant. „Wir freuen uns, dass der Investor in Abstimmung mit dem Planungsamt der Anregung der SPD-Ratsfraktion folgt und so eine Forderung aus der Bürgerschaft erfüllt”, erklären  der SPD-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt, Norbert Schilff, und die örtliche Ratsvertreterin Inge Albrecht-Winterhoff. „Kein beschleunigtes Verfahren für Bauprojekt “Am Lennhofe”“ weiterlesen

Marco Bülow kündigt Parteiaustritt an

Bei einer Wahlkreiskonferenz am vergangenen Montag hat unser Bundestagsabgeordneter Marco Bülow angekündigt, zeitnah aus der SPD auszutreten. Der Schritt sei ihm sehr schwer gefallen: “Ich habe schon lange mit der Partei gehadert, vor allem mit der Führung: Als überzeugter Sozialdemokrat kann ich dem fatalen Kurs der Partei nicht mehr länger folgen. Leider hat sich spätestens nach der katastrophalen Bundestagswahl und nach den nicht minder desaströsen Wahlen in Bayern und Hessen auch die Hoffnung zerschlagen, dass doch noch ein Aufstand der Basis erfolgt”, führte er zur Begründung seiner Entscheidung an. Die vollständige Erklärung Bülows gibt es hier.

Der Unterbezirksvorstand bedauerte Bülows Entscheidung und forderte ihn auf, nun konsequenterweise auch sein Bundestagsmandat zurück zu geben. Die Erklärung des Unterbezirksvorstandes im Wortlaut gibt es hier.

Im Ortsvereinsvorstand wurde der Rückzug Bülows ebenfalls mit Bedauern, aber auch mit Enttäuschung aufgenommen. Die Reaktionen reichten von Verständnis und Respekt für seine sicher nicht leichte Entscheidung bis hin zu deutlicher Kritik an seinem Verhalten. Überwiegend wurde auch im Sinne seiner eigenen Glaubwürdigkeit die Rückgabe seines Mandates erwartet. Vorsitzende Ulla Pulpanek-Seidel: “Der OV-Barop ist der Meinung, dass eine Erneuerung nur innerhalb der SPD stattfinden kann. Dafür werden wir uns einsetzen.”

AsF setzt Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen

Seit 17 Jahren setzt Terre des femmes jeweils am 25. November ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen.

Unter dem Motto “Wir brechen unser Schweigen” hatte in Dortmund die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen -AsF- gemeinsam mit dem Gleichstellungsbüro und den Dortmunder Frauenverbänden dazu aufgerufen, vor dem Rathaus zusammen zu kommen, um die Öffentlichkeit auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen und wach zu rütteln. AsF-Vorsitzende Ulla Pulpanek-Seidel: “Die Gesellschaft, wir alle, müssen hinschauen und handeln, wenn Gewalt an Frauen erkennbar, sichtbar wird. Gewalt hat viele Gesichter, sie geschieht in allen gesellschaftlichen Schichten, im Alltag, in den Familien, in der Ehe und am Arbeitsplatz. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Grundfreiheiten geschützt und gefördert werden, denn Frauenrechte sind Menschenrechte. Wir alle wollen frei und ohne Gewalt leben!”

SPD-Ratsfraktion: Akzente für den städtischen Haushalt 2019

Die SPD-Ratsfraktion wird den städtischen Haushalt für das Jahr 2019 mittragen und zudem bei der Beschlussfassung im Dezember eigene Akzente setzen. Mit dem geplanten Fehlbedarf in Höhe von rund 52 Millionen Euro werde die „5-%-Grenze“ der Gemeindeordnung unterschritten. Dies bedeute, dass die Stadt Dortmund rd. 23 Millionen Euro von der Haushaltssicherung entfernt sei und deshalb mit der Genehmigung des Haushaltsplanes gerechnet werden könne, erklärte Heinz Dieteer Düdder, finanzpolitischer Sprecher der Ratsfraktion. „SPD-Ratsfraktion: Akzente für den städtischen Haushalt 2019“ weiterlesen

Eilantrag nach Berlin: Schluss mit qualvoller Kastration von Ferkeln

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Der SPD-Ortsverein Barop hat nach einstimmigem Beschluss heute folgenden Eilantrag an die SPD-Fraktion im Bundestag und an die SPD-Minister/innen in der Bundesregierung geschickt. In Kopie wurden alle Parteigliederungen in Dortmund informiert. Die SPD-Ratsfraktion hat sich dem Antrag inzwischen einstimmig angeschlossen.

“Wie die Süddeutsche Zeitung am 04.11.2018 online berichtet, beabsichtigt die Große Koalition in Berlin, den vor fünf Jahren in gleicher Konstellation beschlossenen Ausstieg aus der betäubungslosen Kastration von Ferkeln über den 31.12.2018 hinaus für weitere zwei Jahre zuzulassen. Für den Fall, dass dies zutrifft, fordert der SPD-Ortsverein Dortmund-Barop die SPD- Minister/innen in der Bundesregierung sowie die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag auf, diesen Plänen keinesfalls zuzustimmen und stattdessen darauf zu bestehen, dass die Vereinbarungen der Großen Koalition von 2013 eingehalten werden.

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